Welche Erfolge konnten auf Beschäftigten- und Arbeitgeberseite erzielt werden?

Mittels der hochflexiblen Arbeitszeitgestaltung, gelingt es GFOS den verschiedensten Bedürfnissen einzelner Beschäftigtengruppen gerecht zu werden. „Wir nutzen Arbeitszeitkonten zur Erfassung der Arbeitszeit“, berichtet Röhrig „aber die gelebten Modelle sind sehr individuell und höchst unterschiedlich.“

So ermöglicht das Angebot von Telearbeit, die langjährige Erfahrung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für das Unternehmen zu erhalten. Darüber hinaus sei laut Röhrig, die Einrichtung eines Telearbeitsplatzes viel günstiger als die Neueinstellung samt Einarbeitungszeit eines anderen Beschäftigten. Ein ähnlicher Gedanke liegt dem Teilzeitangebot für Beschäftigte ab 65 Jahren zugrunde. Röhrig möchte das Know-how im Unternehmen halten, Wissenstransfer an die Jüngeren fördern und nicht zuletzt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen gleitenden Übergang in den Ruhestand bieten. Viele ältere Beschäftigte schätzen es, dem stressigen Alltagsgeschäft zu entgehen, aber trotzdem noch, mit überschaubaren Aufgabenpaketen und wenigen Wochenstunden, im angestammten Unternehmen aktiv zu sein.

Bei GFOS wird also nicht nur an der Arbeitszeit von der Softwareseite her verdient, sondern hier sind hochflexible Arbeitszeitmodelle gelebte Realität.